Auf der Passhöhe gaben dem Motorradfahrer zwei Polizisten das Haltezeichen, worauf dieser die Haltestelle durchbrach und nach Missachten der Sicherheitslinie unbehelligt weiterfuhr.
Eine weitere zugezogene Polizeipatrouille konnte das Motorrad etwas später verlangsamen.
Da der Motorradfahrer bereits wieder den Eindruck erweckte, auch die zweite Kontrollstelle zu durchbrechen zu wollen, konnte der Motorradlenker in der Folge zu Boden geführt und arretiert werden.
Trotz mehreren waghalsigen Manövern wurde glücklicherweise niemand verletzt. Eine derartige Fahrweise birgt ein massiv erhöhtes Risiko für die lenkende Person, aber auch für andere Verkehrsteilnehmende, welche sich an geltende Gesetze halten.
Dem fehlbaren Lenker der Führerausweis zu Handen der Entzugsbehörde abgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren gegen den Lenker.
Darüber hinaus wurden an besagtem Tag noch zwei weitere Fahrzeuge mit 107 km/h bzw. 115 km/h gemessen.
Quelle: Kantonspolizei Aargau
Titelbild: Symbolbild © Kantonspolizei Aargau
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