Symbolbild Kantonspolizei Solothurn
Im Rahmen einer «ROADPOL-Aktionswoche» haben Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn im Verlauf der letzten Woche ein spezielles Augenmerk auf das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt und das Nichttragen des Sicherheitsgurts gelegt. In diesem Zusammenhang wurden über 200 Ordnungsbussen ausgestellt. Zudem werden 80 fehlbare Fahrzeuglenker/-innen wegen diversen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz bei der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn zur Anzeige gebracht.

Sowohl das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt als auch das Nichttragen des Sicherheitsgurts birgt für Fahrzeuglenkende, deren Insassen sowie für die übrigen Verkehrsteilnehmenden ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Vom 9. bis 15. März 2026 haben Mitarbeitende der Kantonspolizei Solothurn im Rahmen einer «ROADPOL-Aktionswoche» ein spezielles Augenmerk auf diese beiden Verfehlungen gelegt und im ganzen Kanton Spezialkontrollen durchgeführt. Dabei wurden über 700 Fahrzeuge und Personen kontrolliert. 76 Ordnungsbussen wurden wegen Verwenden eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung ausgestellt, 141 Ordnungsbussen wegen Nichttragen des Sicherheitsgurts. Zudem werden 80 fahrzeuglenkende Personen wegen unterschiedlichen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz bei der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn zur Anzeige gebracht.

Quelle: Kantonspolizei Solothurn
Bildquelle: Symbolbild © Kantonspolizei Solothurn

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